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Das kleine Einmaleins des Übersetzens

 

 

Das kleine Einmaleins des Übersetzens erstellt von tpk translations, Ihrer Übersetzungsagentur Übersetzungsbüro in Küsnacht.

 

A

AE/AmE

AE/AmE

Die Abkürzungen AE/AmE bezeichnen amerikanisches Englisch.

 

Alphabet, (n.)

Alphabet, (n.)

Die geordnete Folge der Buchstaben in einer Sprache wird das Alphabet genannt.

 

Anglistik, (f.)

Anglistik, (f.)

Unter Anglistik versteht sich die Lehre von der Englischen Sprache und Literatur.

 

Apostille (f.) / Überbeglaubigung (f.)

Apostille (f.) / Überbeglaubigung (f.)

Urkunden und offizielle Dokumente, die fürs Ausland bestimmt sind, bedürfen nebst einer Unterschriftenbeglaubigung im Normalfall ebenfalls eine Überbeglaubigung oder Apostille durch die Staatskanzlei.
Die Apostille ist eine besondere Art der Überbeglaubigung. Sie garantiert, dass das Dokument im Bestimmungsland ohne weitere Beglaubigung durch die diplomatische oder konsularische Vertretung akzeptiert wird. Apostillen sind nur in die Länder gültig, die dem Haager Übereinkommen vom 5. Oktober 1961 beigetreten sind.

 

ASTTI

ASTTI

Der Name des Schweizerischer Übersetzer-, Terminologen- und Dolmetscher-Verbands ist ASTTI.

 

Ausgangstext (m.)

Ausgangstext (m.)

Mit Ausgangstext ist das Manuskript gemeint, das als Vorlage für die Übersetzung dient.

 

B

BE/BrE

BE/BrE

Die Abkürzungen BE/BrE stehen für britisches Englisch.

 

Bedeutungslehre (f.), Semantik (f.)

Bedeutungslehre (f.), Semantik (f.)

Die Bedeutungslehre oder die Semantik handelt von der Bedeutung der Wörter und ihren Wandlungen, ihre Sinnbildung; Auch die Lehre von Zeichen und Symbolen als Denkinhalten einer Wissenschaft, z. B. der Mathematik.

 

Beglaubigung (f.), Beglaubigungen übersetzen

Beglaubigung (f.), Beglaubigungen übersetzen

(Amtlich) bestätigen, bezeugen. Eine Unterschrift, Urkunde oder Vollmacht beglaubigen; eine Beglaubigung ist eine notariell beglaubigte Abschrift (Kopie).

 

C, D

De, deu, ger

De, deu, ger

Die Abkürzungen für Deutsch gemäss ISO-639-1/2/3 sind de, deu und ger.

 

Deutsch (n.)

Deutsch (n.)

Deutsch ist eine westgermanische Sprache und gehört zu den zehn wichtigsten Sprachen weltweit. Die Zahl der Muttersprachler wird von Wikipedia zwischen 90 und 98 Mio. geschätzt. Dazu kommen mindestens 80 Mio. Fremdsprachler. Deutsch ist die meistgesprochene Muttersprache der EU und einer der Nationalsprachen in Namibia.

 

Dialekt (m.)

Dialekt (m.)

Mit Dialekt  wird eine Sprache die vorwiegend oder ausschliesslich mündlich verwendet wird, auch Mundart genannt, gemeint.

 

Diplom-Übersetzer / Dipl. Übersetzer

Diplom-Übersetzer / Dipl. Übersetzer

Übersetzer ist an und für sich keine geschützte Berufsbezeichnung. Nur professionell ausgebildete und diplomierte Übersetzer in der Schweiz und Deutschland dürfen sich Diplom-Übersetzer, auch dipl. Übersetzer, nennen.

 

Dolmetschen

Dolmetschen


Jemand, der mündlich übersetzt, wird Dolmetscher bzw. Dolmetscherin genannt. Es gibt verschiedene Sparten beim Dolmetschen. Die bekanntesten sind Konsektiv-, Simultan- und Flüsterdolmetschen.

 

E

en, eng

en, eng

Die Abkürzungen für Englisch gemäss ISO-639-1/2/3 sind en, eng.

 

Englisch (n.)

Englisch (n.)

Englisch ist eine westgermanische Sprache und die meistverbreitete Weltsprache mit ca. 340 Mio. Muttersprachler. Zusätzlich gibt es zwischen 350 Mio. und 1 Mia. Zweitsprachler. Gemäss Wikipedia bestehen weltweit 24 englische Sprachvarianten.

 

Etymologie (f.)

Etymologie (f.)

Lehre von der Herkunft der Wörter, die Geschichte eines Wortes wird Etymologie oder auch Wortforschung genannt.

 

F

fr, fre, fra

fr, fre, fra

Die Abkürzungen für Französisch gemäss ISO-639-1/2/3 sind fr, fre, fra.

Französisch (n.)

Französisch (n.)

Französisch ist eine zentralromanische Sprache und gilt als Weltsprache mit aktuell 220 Mio. Sprecher, davon 115 Mio. Muttersprachler in über 50 Ländern, verteilt auf allen Kontinenten.

 

G

ger, deu, de

ger, deu, de

ger, deu, de sind die Abkürzung für Deutsch gemäss ISO-639-1/2/3

Germanische Sprachen (f.)

Germanische Sprachen (f.)

Die Germanischen Sprachen entstammen der indogermanischen, auch indoeuropäisch genannt, Sprachfamilien, die in drei Zweigen aufgeteilt ist: West-, Nord und Ostgermanisch.
Westgermanisch:      
Deutsch, Jiddisch (Stellung als eigenständige Sprache umstritten), Luxemburgisch, Niederdeutsch, Pennsylvanisch, Niederländisch, Afrikaans, Englisch und Friesisch.
Nordgemanisch:
Schwedisch, Dänisch, Norwegisch, Färöisch und Isländisch.
Ostgermanisch:
Alle ostgermanisch Sprachen sind ausgestorben, z. B. Gotisch, Vandalisch, Burgundisch und Krimgotisch (Quelle: Wikipedia).

Germanistik (f.)

Germanistik (f.)

Die Germanistik ist die Wissenschaft der germanischen Sprachen; auch von der deutschen Sprache und Literatur.

 

Glossar, Glossarium (n.)

Glossar, Glossarium (n.)

Ein Glossar, auch Glossarium genannt, ist ein Wörterverzeichnis mit Erklärungen. Oft beschränken sie sich auf die Ausdrücke und Termen einer bestimmten Fachrichtung.

Grammatik (f.)

Grammatik (f.)

Die Grammatik bezieht sich auf die Lehre vom Bau und von den Regeln einer Sprache; Synonym: Sprachlehre.

 

H

Hieronymus (331 – 420 n. Chr.)

Hieronymus (331 – 420 n. Chr.)

Hieronymus ist der Schutzheiliger der Übersetzer, der auf Befehl des Papstes Teile der Bibel aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzte: die Vulgata, die bis in die Neuzeit als massgebliche Bibelübersetzung der Katholischen Kirche galt.

 

I

Idiomatik (f.)

Idiomatik (f.)

Mit Idiomatik ist die Gesamtheit der Spracheingentümlichkeiten eines Landes od. Standes gemeint.

it, ita

it, ita

Die Abkürzung für Italienisch gemäss ISO-639-1/2/3 sind it, ita.

Italienisch (n.)

Italienisch (n.)

Eine romanische Sprach, die in Italien und der Südschweiz gesprochen wird. Italienisch wird von ca. 70 Mio. Muttersprachler gesprochen, davon ca. 56 Mio. in Europa. Es gilt nebst English als Handelsprache in den ehemaligen Kolonien wie Libyen, Somalia und Eritrea.

 

J

Jargon (m.)

Jargon (m.)

Jargon bezeichnet die (oft derbe) Ausdrucksweise bestimmter spezialer oder beruflichen Gesellschaftskreise innerhalb einer Sprache.

 

K

Kohärenz (f.)

Kohärenz (f.)

Der Begriff Kohärenz steht in der Linguistik für den sinnbildenden Zusammenhang der Wörter in einem Text.

Kohäsion (f.), Satzzusammenhang (m.), Textzusammenhang (m.)

Kohäsion (f.), Satzzusammenhang (m.), Textzusammenhang (m.)

Mit Kohäsion oder Satzzusammenhang ist der Satz- bzw. Textzusammenhang gemeint.

Kollokation (f.)

Kollokation (f.)

Die bedeutungsmässige Verträglichkeit von Wortverbindungen, z.B. “weiches Fell”, “weiche Wäsche” aber nicht “weicher Traum” (vgl. sanfte Träume.) wird Kollokation genannt.

Kontext (m.)

Kontext (m.)

Der Kontext ist der ein Wort oder eine Redewendung umgebende Text, durch den die Bedeutung erst klar wird, Zusammenhang; Synonym Kotext.

Korrektor

Korrektor

Korrektor
Der Korrektor bzw. die Korrektorin ist in einem Verlags oder einer Druckerei angestellt und überprüft den Schriftsatz auf Fehler.

Korrekturlesen (n.), Korrektorat (n.)

Korrekturlesen (n.), Korrektorat (n.)

Korrekturlesen (n.), Korrektorat (n.)
Mit Korrekturlesen oder Korrektorat ist das Prüfen eines Textes auf Rechtschreibe- und Grammatikfehler durch einen Korrekturleser gemeint.

Kostenvoranschlag / Offertstellung

Kostenvoranschlag / Offertstellung

Kostenvoranschlag / Offertstellung
In der Deutschschweiz werden Übersetzungsofferten (Kostenvoranschlag / Offertstellung) nach Zeilenzahl berechnet. Der Zeilenpreis hängt vom Schwierigkeitsgrad ab, der bei der Offerterstellung bestimmt wird. Eine Normzeile besteht aus 55 Anschlägen (s. Zeilen berechnen).

 

L

Lektorat (n.)

Lektorat (n.)

- Abteilung eines Verlags, die angebotene Manuskripte überprüft, bzw. die angenommenen Manuskripte bearbeitet; besetzt durch einen Lektor bzw. eine Lektorin

- Lektorat ist ebenfalls die redaktionelle Bearbeitung eines Textes im Allgemeinen, damit ein Text kohärenter und flüssiger wirkt.

 

Linguistik (f.), Sprachwissenschaft (f.)

Linguistik (f.), Sprachwissenschaft (f.)

Die Linguistik, auch Sprachwissenschaft, genannt, ist die Wissenschaft von der Sprache als solcher und den verschiedenen Sprachen.

 

M

Mehrsprachige Übersetzung (f.) Parallelübersetzung (f.),

Mehrsprachige Übersetzung (f.) Parallelübersetzung (f.),

Mehrsprachige Übersetzung (f.) Parallelübersetzung (f.),
Unter mehrsprachige oder Parallelübersetzung verstehen wir die gleichzeitige Übersetzung des Ausgangstextes in mehreren Sprachen z. B. für Bedienungsanleitungen.

 

Muttersprache (f.)

Muttersprache (f.)

Muttersprache (f.)
Die Sprache, die man von Kind auf gelernt hat, i.d.R. zuhause und in der Schule wird die Muttersprache genannt.

 

Muttersprachler (m.)

Muttersprachler (m.)

Muttersprachler (m.)
Ein Muttersprachler bzw. eine Muttersprachlerin ist eine Person, die bei einem Gespräch, einer Verhandlung o.Ä. die Verhandlungssprache als Muttersprache hat.

N

Notar (m.)

Notar (m.)

Ein Notar oder eine Notarin ist ein ausgebildeter Jurist, der Unterschriften und Schriftstücke beglaubigt und auch Rechtsgeschäfte beurkundet.

 

O

OCR

OCR

OCR heisst optical character reader oder recognition, zu Deutsch: optische Texterkennung. Damit kann beispielsweise ein nicht-digitalisierter Text, der in einer gut lesbaren, maschinellen Schriftart geschrieben ist, mit einem Scangerät im Computer eingelesen und in ein digitales Format  abgespeichert werden. Der Text kann nun am Computer bearbeitet werden.

 

Offertstellung (f.) / Kostenvoranschlag (m.)

Offertstellung (f.) / Kostenvoranschlag (m.)

In der Deutschschweiz werden Übersetzungsofferten (Offertstellung / Kostenvoranschlag) nach Zeilenzahl berechnet. Der Zeilenpreis hängt vom Schwierigkeitsgrad ab, der bei der Offerterstellung bestimmt wird. Eine Normzeile besteht aus 55 Anschlägen (s. Zeilen berechnen).

 

Orthographie (f.), Rechtschreibung (f.)

Orthographie (f.), Rechtschreibung (f.)

Die Orthographie, auch die Rechtschreibung genannt, bezeichnet die durch Regeln festgelegte, richtige Schreibweise. Griechisch, wörtlich: “ortho” = richtig + “graphie” = schreiben.

 

P

Parallelübersetzung (f.), mehrsprachige Übersetzungen (f.)

Parallelübersetzung (f.), mehrsprachige Übersetzungen (f.)

Unter mehrsprachige oder Parallelübersetzung verstehen wir die gleichzeitige Übersetzung des gleichen Ausgangstextes in mehreren Sprachen z. B. für Bedienungsanleitungen.

 

Philologie (f.)

Philologie (f.)

Die Philologie ist der Oberbegriff für Sprach- und die Literaturwissenschaften wie z. B. Anglistik, Amerikanistik, Gemanistik, Romanistik usw.

 

Q

Qualität (f.)

Qualität (f.)

Mit Qualität wird die Art, Beschaffung, Brauchbarkeit, Sorte, Güte, Wertstufe, Eigenschaft oder Fähigkeit einer Ware oder einer Dienstleistung bezeichnet.

 

R

Rechtschreibung (f.), Orthographie (f.)

Rechtschreibung (f.), Orthographie (f.)

Die Rechtschreibung, auch die Orthographie genannt, bezeichnet die durch Regeln festgelegte, richtige Schreibweise.

 

Register (n.), Sprachebene (f.), (Sprachregister)

Register (n.), Sprachebene (f.), (Sprachregister)

Mit Registern oder Sprachebenen sind verschiedene Varianten einer Sprache gemeint, die sich durch einen bestimmten Wortschatz, eine grammatische Konstruktion usw. von der Standardsprache unterscheiden. Sie sind nicht regional bestimmt. In der Linguistik wird mit Register die typischen Rede- und Schreibweise eines bestimmten Kommunikationsbereichs gemeint z. B. formell vs. familiär.

Romanische Sprachen (f.)

Romanische Sprachen (f.)

Zur indogermanischen Sprachfamilie gehörende, aus dem Vulgärlateinischen entstandene Sprachen, z. B. Französisch, Italienisch, Spanisch, Rumänisch werden als Romanische Sprachen bezeichnet.

Romanistik (f.)

Romanistik (f.)

Die Romanistik ist die Lehre von den romanischen Sprachen und Literaturen, und auch des römischen Rechts.

 

S

SAL

SAL

Die SAL oder die Schule für Angewandte Linguistik in Zürich bietet eine Diplomausbildung in Übersetzen, Sprachunterricht und Journalistik an.

 

Satzzeichen (n.)

Satzzeichen (n.)

Als Satzzeichen bezeichnet werden die Schriftzeichen zur Gliederung des Satzes oder Trennung von Sätzen bzw. Satzteilen oder zur Bezeichnung des Satztons z. B. Punkt, Komma usw. Synonym Interpunktionszeichen.

 

Satzzusammenhang (m.), Kohäsion (f.)

Satzzusammenhang (m.), Kohäsion (f.)

Mit Kohäsion oder Satzzusammenhang ist der Satz- bzw. Textzusammenhang gemeint.

 

Schweizerdeutsch (n.)

Schweizerdeutsch (n.)

Als Schweizerdeutsch bezeichnet man die in der Schweiz gesprochenen allemanischen Dialekte. Dies ist nicht zu verwechseln mit der schweizerischen Variante des Standarddeutschen, das Schweizer Hochdeutsch oder Schriftdeutsch genannt wird.

 

Semantik (f.), Bedeutungslehre (f.)

Semantik (f.), Bedeutungslehre (f.)

Die Semantik oder die Bedeutungslehre handelt von der Bedeutung der Wörter und ihren Wandlungen, ihre Sinnbildung; Auch die Lehre von Zeichen und Symbolen als Denkinhalten einer Wissenschaft, z. B. der Mathematik.

 

Sprache (f.)

Sprache (f.)

Die Sprache besteht aus einem System von Lauten, die durch Atemluft und Sprechwerkzeuge des Menschen hervorgebracht werden und zum Ausdruck von Gedanken, Gefühlen, Willensregungen usw. dienen.

 

Sprachebene (f.), - register (n.), (Sprachregister)

Sprachebene (f.), - register (n.), (Sprachregister)

Mit Sprachebenen oder Registern sind verschiedene Varianten einer Sprache gemeint, die sich durch einen bestimmten Wortschatz, grammatische Konstruktion usw. von der Standardsprache unterscheiden. Sie sind nicht regional bestimmt. In der Linguistik wird mit Register die typischen Rede- und Schreibweise eines bestimmten Kommunikationsbereichs gemeint z. B. formell vs. familiär.

 

Standardsprache (f.)

Standardsprache (f.)

Mit Standardsprache wird die allgemeingültige Form einer Sprache mit Bezug auf Grammatik und Rechtschreibung gemeint. In der Deutschschweiz wird die Standardsprache hauptsächlich im schriftlichen Bereich eingesetzt.

 

Staatskanzlei (f.)

Staatskanzlei (f.)

Die Staatskanzlei in Zürich ist die zentrale Stabstelle des Regierungsrates und erbringt die juristischen sowie administrativen Sekretariatdienste. Sie untersteht der jeweiligen Regierungspräsidentin bzw. dem jeweiligen Regierungspräsident.

 

Sprachwissenschaft (f.), Linguistik (f.)

Sprachwissenschaft (f.), Linguistik (f.)

Die Sprachwissenschaft, auch Linguistik genannt, ist die Wissenschaft von der Sprache als solcher und den verschiedenen Sprachen.

 

Synonym (n.)

Synonym (n.)

Ein Synonym ist ein sinnverwandtes Wort von gleicher oder ähnlicher Bedeutung.

 

Syntagma (n.)

Syntagma (n.)

Ein Syntagma ist eine syntaktisch (s. Syntax) zusammengehörige Gruppe von Wörtern.

 

Syntax (f.), Satzlehre (f.)

Syntax (f.), Satzlehre (f.)

Die Syntax, auch Satzlehre genannt, ist die Lehre vom Satzbau.

 

T

Text (m.)

Text (m.)

Mit Text ist der Wortlaut eines Vortrags, einer Bühnenrolle, eines Briefes usw. gemeint.

 

Textadaption (f.)

Textadaption (f.)

Eine Textadaption ist eine etwas freiere Form des Übersetzens bei der die Übersetzung unter Berücksichtigung interkulterelle Unterschiede im Ermessen des Übersetzers dem Zielpublikum anpasst wird ohne jedoch relevante Angaben auszulassen.

 

Texten

Texten

Mit Texten ist das verfassen von einem Werbe- oder Schlagertext gemeint.

 

Textzusammenhang (m.), Kohäsion (f.), Satzzusammenhang (m.)

Textzusammenhang (m.), Kohäsion (f.), Satzzusammenhang (m.)

Mit Kohäsion oder Satzzusammenhang ist der Satz- bzw. Textzusammenhang gemeint.

 

U

Übersetzung (f.), Übersetzungen, übersetzen

Übersetzung (f.), Übersetzungen, übersetzen

Ein Satz oder ein Text wörtlich und sinngemäss in eine andere Sprache übertragen nennt sich übersetzen. Das fertige Produkt wird eine Übersetzung, in Mehrzahl Übersetzungen, genannt.

 

Übersetzungsagentur (f.)

Übersetzungsagentur (f.)

Eine Übersetzungsagentur übersetzt und vermittelt Übersetzungen.

 

Übersetzungsbüro (n.)

Übersetzungsbüro (n.)

Unter Übersetzungsbüro versteht sich eine Geschäftsstelle in dem Übersetzungen ausgeführt werden.

 

V

Vier-Augen-Prinzip (n.)

Vier-Augen-Prinzip (n.)

Das Vier-Augen-Prinzip ist eine Form der Qualitätsprüfung bei der ein Manuskript durch eine zweite Person geprüft wird. Nach dem Motto: vier Augen sehen mehr als zwei.

 

W

Werbetext (m.)

Werbetext (m.)

Ein Werbetext ist meist ein kurzer einprägsamer Text, der für etwas oder jemanden wirbt.

 

Wort (n.)

Wort (n.)

Das Wort ist eine sprachliche Äusserung des Menschen, ein kleinster selbständiger Redeteil mit bestimmten Bedeutungsgehalt.

 

X,Y, Z

Zeilen berechnen

Zeilen berechnen

Zeilen können am Einfachsten mit einem Word- oder ein ähnliches Textverarbeitungs-programm berechnet werden. Im Word 2008 für Mac funktioniert das folgendermassen: Gewünschter Textteil aktivieren und dann im Menübalken unter Extras > Wörter zählen > Zeichen (mit Leerzeichen) antippen. Die resultierende Zahl geteilt durch 55 ergibt die Zeilenzahl.

 

Zieltext (m.)

Zieltext (m.)

Der Zieltext ist das Manuskript, das in der Zielsprache übersetzt wurde.